Die Vorteile eines hochwertigen All-Inclusive nutzen – der Mix zur richtigen Zeit ist das Wichtigste.
Ist ein All-Inclusive-Angebot für Radsportler, die mehrere Stunden auf dem Rad verbringen, nicht überflüssig und somit unnötig investiertes Geld ? Wir sagen nein und liefern hierzu auch gleich einige gute Gründe.
Eine Halbpension mit Frühstück und Abendessen ist für einen sportliche ambitionierten Sportler nicht ausreichend. Denn diese Art der Ernährung ist über den Tag gesehen nicht ausgewogen. Bei All-Inclusive kann man getrost auch auf das Mittagessen im Restaurant verzichten, denn man hat die Möglichkeit, sich für die Radtouren mit leckeren Trockenfrüchten (u.a. mit Aprikosen, Feigen, Datteln usw.), frischem Obst (Bananen, Äpfel usw.), Kuchen und Sandwichs genügend einzudecken. Und nach der Rückkehr wartet ein sportgerechtes Angebot zwischen 14.00 und 17.00 Uhr an der Snack-Line auf die Sportler.
Im Club Aldiana Zypern können Sie von morgens 07.00 bis abends 21.00 Uhr eine sportgerechte Ernährung entsprechend Ihren Anforderungen immer frisch zusammenstellen – denn der Mix machts – und diesen Mix erhalten Sie bei uns im Club Aldiana variantenreich, immer frisch zubereitet – Tag für Tag.
Ein Mix aus Kohlehydraten, Fett und Eiweiß sind für Sportler wichtig. Wir zeigen Ihnen den idealen Anteil an Obst, Gemüse, fett- und eiweißhaltigen Nahrungsmitteln und somit den optimalen Nährungsmix für einen Tag:
- Eiweisse
Sind die Hauptquellen für Aminosäuren, Bausteine für die Muskelreparatur. Bereits 60 – 100 g pro Tag Hähnchen, Lachs, mageres Schweine- oder Rindfleisch, Joghurt und Hüttenkäse sind ausreichend. - Kohlehydrate
Um den Glykogenspeicher aufzufüllen benötigt der Körper am Tag ca. 6 Portionen a 50 g (1 Portion = 50 g Reis). Naturreis, Haferflocken, Vollkornnudeln sind hier die richtigen Nahrungsmittel. - Gemüse
Hat viel Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien – jedoch wenig Kalorien. Essen Sie von jeder Gemüsefarbe etwas – etwa 3 Handvoll am Tag. - Obst
Besonders wichtig für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt. Ideal sind 3 Portionen am Tag. - Gesunde Fette
Dazu zählen Fisch (Thunfisch), Nüsse, Olivenöl – alle stärken perfekt das Immunsystem. - Sportdrinks
sind prima – schmecken aber oft scheußlich und süß. Warum nicht die Power zurückholen mit natürlichen Durstlöschern? Nehmen wir Milch. Milch enthält Vitamin D – gut für Ausdauer und Regeneration, Kalzium ist prima für die Muskeln. Frauen, die nach dem Training zwei große Gläser Milch trinken, gewinnen schneller an Muskelmasse und verlieren viel mehr Fett. Nehmen wir Kirschsaft – er enthält viele Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken. Sportler, die einige Tage Kirschsaft tranken erholten sich auch schneller, wie Studien bewiesen. Nehmen wir Gemüsesaft – hat kaum Kalorien und ist kerngesund. 200 Mililiter ersetzen eine Portion Gemüse.
Kennen Sie Thermogenese?
Beim Essen stark gewürzter Gerichte bricht einem schnell mal der Schweiß aus. Chili und Co. schmecken nicht nur köstlich, sie kurbeln auch den Stoffwechsel an. Diesen Vorgang nennt man Thermogenese. Beim Verarbeiten von Nahrung verbraucht der Körper Energie. Dabei entsteht Wärme. Und vor allem das in Chili enthaltene Capsaicin aktiviert die Verbrennung. Der Fettabbau wird dadurch noch verstärkt. Aber auch andere Gewürze wie Knoblauch, Ingwer und Kurkuma beschleunigen den Stoffwechsel. Deshalb unser Tipp: Für die erste größere Mahlzeit nach dem Training schauen Sie in der Thai-Kochecke vorbei und holen Sie sich einen scharfes Gericht – und kombinieren den Thermogeneseffekt mit dem sogenannten Nachbrenneffekt.
Alles Riegel oder was?
Es gibt Müsliriegel, Fruchtschnitten oder Biosnacks. Sie schmecken nach Blaubeeren, Äpfeln, Schoko und Bananen – werben mit Kohlehydraten und anderen scheinbar notwendigen Anteilen, dabei bringt der Zusatz von zahlreichen Mineralien, Vitaminen, Kreatin oft keinen erkennbaren Extranutzen. Welcher Riegel ist aber der richtige für Sie? Die meisten Riegel sind so gemixt, dass sie Sportlern Energie liefern. Aber der eine hilft dem Muskelaufbau, der andere liefert Kraft für unterwegs.
Bei starken Belastungen braucht der Körper Kohlehydrate – Fette werden unter Belastung nicht verbrannt. Ein Riegel für unterwegs sollte deshalb mehr Kohlehydrate als Fett enthalten. Der Richtwert liegt bei 8:1. Ein hoher Natriumanteil ist von Nutzen. Mindestens 5 % Ballaststoffe, was bei einem Riegel von 30 g etwa 10 % des Tagesbedarfs entspricht. Für die Praxis bedeutet dies, das der Schwerpunkt der Energieversorgung bei den Kohlenhydraten liegt. Bei Belastungen über einer Stunde Dauer wird empfohlen, Kohlenhydrate aufzunehmen. Dies kann in Form von Sportriegeln, aber auch von Gels oder Getränken stattfinden. Bei Riegeln oder Gels sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese mit Wasser “runtergespült” werden, um im Magen-Darmtrakt ein gutes Mischungsverhältnis zu garantieren. Der Organismus ist während körperlicher Belastung in der Lage, nur ca. 60 g Kohlenhydrate pro Stunde umzusetzen (Ideal ist ein 30 g Riegel). Beginnen Sie frühzeitig (ab km 5-10) in kleinen Häppchen mit dem Kohlenhydratnachschub. Es gibt keinen Grund darauf zu warten, bis es zu spät ist. Das Wichtigste jedoch: Schmecken muss das kleine Kraftwerk.











