AGB

AGB der Lifestyle Travel Team GmbH & Co.KG

Reisebedingungen
Die Reisebedingungen ergänzen die §§651 a ff. BGB und regeln die Rechtsbeziehungen zwischen Ihnen und uns als Veranstalter und Vermittler. Sie sind auf der Grundlage der Empfehlung des DRV (Deutscher Reisebüroverband) gemäß § 38 GWB erstellt worden und werden von Ihnen bei der Buchung anerkannt. Abweichungen in der jeweiligen Reiseausschreibung und den gesonderten Katalog-/Prospekt-/Internetangebot haben Vorrang. Bitte lesen Sie diese und den folgenden Text sorgfältig durch.

1 – Anmeldung, Reisebestätigung
Mit der Anmeldung bietet der Kunde LTT den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich, fernmündlich oder durch Bildschirmsysteme erfolgen. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat. Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch LTT zustande. Die Annahme erfolgt durch Zugang der schriftlichen Reisebestätigung durch LTT entweder beim Kunden selbst oder bei dem Reisebüro, bei dem die Reise gebucht wurde. An die Reiseanmeldung ist der Reisende zwei Wochen gebunden. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Reiseveranstalters vor, an das er für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist. Wird dieses Angebot vom Kunden innerhalb dieser Frist nicht durch ausdrückliche oder schlüssige Erklärung (z. B. Zahlung des Reisepreises oder Anzahlung) angenommen, so gilt das Neuangebot als abgelehnt, es sei denn, dass LTT den Kunden darauf hingewiesen hat, daß sie nach Ablauf der Frist vom Einverständnis im Hinblick auf die Vertragsänderung ausgeht. Bei Buchung von noch nicht katalogmäßig ausgeschriebenen Reisen (Vorausbuchung) richtet sich der Inhalt des Reisevertrages nach den für die Reise geltenden künftigen Katalogausschreibungen (sinngemäß auch für Internetangebote). Von solchen Vorausbuchungen kann der Kunde innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der endgültigen Buchungsbestätigung kostenfrei zurücktreten. Geschieht dies nicht, so ist der Reisevertrag mit dem Inhalt verbindlich, mit dem er von LTT endgültig bestätigt wurde.
1a – Vermittlung von Linienflügen
LTT wird als Vermittler im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach §675 BGB tätig. Linienflugtickets, die gesonderten Bedingungen unterliegen, erfordern teilweise sofortige Zahlung und Ticketausstellung. Bitte beachten Sie die jeweiligen Bestimmungen. Die Stornobedingungen entnehmen Sie bitte den Angaben der Leistungsbeschreibungen bzw. dem Angebot. Die Beförderung erfolgt auf der Grundlage der Bedingungen des jeweiligen Beförderungsunternehmens, die auf Wunsch zugänglich gemacht werden. Die Rechte und Pflichten des Veranstalters und der Kunden nach dem Reisevertragsgesetz und nach den allgemeinen Reisebedingungen werden durch die Bedingungen des jeweiligen Beförderungsunternehmens nicht eingeschränkt. Die Versendung der Reisedokumente erfolgt auf die Gefahr des Empfängers. Der Versand erfolgt auf normalen Postweg, wenn keine anders lautende Anweisung vom Buchenden vorliegt. Im Falle kurzfristiger Buchungen behält sich LTT vor, die in Folge der Zustellung per Eilboten, Kurierdienst oder im Fall von Hinterlegung Erwachsenen Aufwendungen dem Buchenden zu berechnen. Bei Buchungsaufträgen ab zwei Arbeitstage vor Flugantritt übernimmt LTT keine Gewähr für die rechtzeitige Bearbeitung und den rechtzeitigen Zugang des Flugscheins, es sei denn, dieses ist zuvor ausdrücklich durch LTT bestätigt worden.

2 – Bezahlung
Nach Anmeldung der Reise wird dem Anmelder oder dem Reisebüro, bei dem die Reise gebucht wurde, unverzüglich die Reisebestätigung und der Sicherungsschein zugesandt. Nach Erhalt des Sicherungsscheines ist eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises zu zahlen. Die Restzahlung ist bis 30 Tage vor Reiseantritt fällig. Die vollständige Zahlung des Reisepreises ist Voraussetzung für die Aushändigung der Reiseunterlagen. LTT ist nicht verpflichtet, die Reiseunterlagen auszuhändigen, bevor die Restzahlung erfolgt ist. Erfolgt die Zahlung nicht fristgerecht oder liegt die Abreise innerhalb der nächsten 30 Tage kann LTT die Reiseunterlagen an den Kunden per Nachnahme ausliefern. Bei Buchung einer Reise innerhalb der letzten Woche vor dem Abreisedatum muss ein Überweisungsnachweis einer deutschen Bank erbracht werden. Ist eine Auslieferung der Reiseunterlagen aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich, erhält der Kunde seine Reiseunterlagen bei Abreise, bei Eigenanreise (Hinterlegung im Hotel am Zielort), bei Flugreisen am Flughafen gegen Empfangsberechtigungsausweis, der von LTT ausgehändigt wird. Wenn bis zum Reiseantritt der Reisepreis nicht vollständig bezahlt ist, wird der Vertrag aufgelöst. LTT kann als Entschädigung die entsprechenden Rücktrittsgebühren verlangen, es sei denn, dass bereits zu diesem Zeitpunkt ein erheblicher Reisemangel vorliegt. Bei Vermittlung von Flügen außerhalb eines Pauschalreiseangebotes können andere Zahlungsbedingungen eintreten. Diese teilen wir Ihnen vor Flugbuchung mit.

3 – Leistungen, Preise
Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen in unserem Katalog/Internet und den hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Die im Katalog/Internet enthaltenen Angaben sind für LTT grundsätzlich bindend, so wie sie Grundlage für den Reisevertrag geworden sind. Vor Vertragsabschluss können wir eine Änderung der Katalog/Internet-Angaben vornehmen, über die der Reisende vor Buchung selbstverständlich informiert wird. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, bedürfen einer ausdrücklichen Bestätigung.

4 – Leistungsänderungen / Preisänderungen
Es kann sich als notwendig erweisen, einzelne Reiseleistungen oder den Reisepreis auch nach Vertragsabschluss zu ändern. Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die von LTT nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. LTT bleibt es vorbehalten, aus zwingenden Gründen die Streckenführung von Flügen und Bus- und Reiserouten abzuändern, Zwischenlandungen u./-stopps vorzusehen und/oder Fahrpläne abzuändern. LTT ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen oder –abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird er dem Kunden eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten. LTT behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafen- und Sicherheitsgebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse oder Eintrittskarten für Kultur- und Sportveranstaltungen, in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als vier Monate liegen. Im Fall einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung setzt LTT den Reisenden unverzüglich, im Fall einer Preiserhöhung spätestens 21 Tage vor Reisebeginn, davon in Kenntnis. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind nicht zulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als 5 % oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn LTT in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung von LTT über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung dieser gegenüber geltend zu machen. Umbuchungen und Verlängerungen der Reise sind nur in Ausnahmefällen möglich. Sie sind bei der zuständigen Reiseleitung oder örtlichen Vertragsagentur, falls keine Reiseleitung vorhanden ist, vorzunehmen. Voraussetzung für eine Verlängerung der Reise ist, dass sowohl das zugewiesene Zimmer für den Verlängerungszeitraum frei ist und/oder ein freier Rückflugplatz zur Verfügung steht. Mehrkosten, die durch die Umbuchung der Reise entstehen, gehen zu Lasten des Kunden. Die Umbuchungsgebühr vor Ort beträgt € 50,00 pro Person. Die in unseren Rad-Reiseangeboten namentlich genannten Betreuer, Guides, Trainer für die Durchführung bestimmter Programme oder Events können ohne Vorankündigung, auch kurzfristig durch andere, geeignete Personen ersetzt werden.

5 – Rücktrittsrecht durch den Kunden, Umbuchung, Ersatzperson
Der Kunde kann vor Reisebeginn zurücktreten. In diesem Fall kann LTT von dem Reisenden eine angemessene Entschädigung unter Berücksichtigung der gewöhnlich möglichen ersparten Aufwendungen und des durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung gewöhnlich möglichen Erwerbs verlangen. Hierfür sind in der Regel für Flugreisen mit Hotel oder Rundreisepauschalen pro angemeldeten Teilnehmer folgende Prozentsätze maßgeblich:
Hotelbuchungen
Bis 60. Tag vor Reisebeginn 20 % des Reisepreises, mindestens jedoch € 50,00, vom 59. bis 30. Tag vor Reisebeginn 30 % des Reisepreises, mindestens jedoch € 75,00, vom 29. bis sieben Tage vor Reisebeginn 40 % des Reisepreises, mindestens jedoch € 100,00, ab 6. Tage vor Reisebeginn 50 % des Arrangementpreises, mindestens jedoch die Übernachtungskosten für 3 Nächte. Erfolgt der Rücktritt am Tage der Abreise oder durch Nichterscheinen des Kunden, werden 80 % der Gesamtreisepreis als Entschädigung geschuldet.
Rad-Rundreisen
Bis 60. Tag vor Reisebeginn 20 % des Reisepreises, mindestens jedoch € 50,00, vom 59. bis 30. Tag vor Reisebeginn 40 % des Reisepreises, mindestens jedoch € 100,00, vom 29. bis sieben Tage vor Reisebeginn 60 % des Reisepreises,  ab 6. Tage vor Reisebeginn 80 % des Arrangementpreises. Erfolgt der Rücktritt am Tage der Abreise oder durch Nichterscheinen des Kunden, werden 90 % der Gesamtreisepreis als Entschädigung geschuldet.
Flugtickets im Linienverkehr
LTT wird als Vermittler im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach §675 BGB tätig. Bei bestimmten Sondertarifen im Linienverkehr sind Umbuchungen und/oder Stornierungen generell nicht möglich. Eine Umbuchung wird dann wie eine Stornierung mit folgender Neubuchung behandelt und berechnet. Die Stornogebühren werden nach den Tarifbestimmungen der Fluggesellschaft ermittelt. Die Stornobedingungen entnehmen Sie bitte den Angaben der Leistungsbeschreibungen bzw. unserem Angebot. LTT wird zusätzlich zu den Gebühren der Fluggesellschaft eine Bearbeitungsgebühr im Stornofall oder bei Umbuchung in Höhe von € 30,00 pro Flugticket berechnen.
Radmieten
LTT wird als Vermittler im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach §675 BGB tätig. Jeder Kunde kann von einer Radmiete zurücktreten. In diesem Fall kann der Vermieter vom Mieter eine angemessene Entschädigung verlangen. Bis zum 60. Tag vor Mietbeginn 30 % des Mietpreises, mindestens jedoch € 50,00. Erfolgt der Rücktritt ab dem 59. Tag vor Mietbeginn oder durch Nichterscheinen des Kunden, wird der gesamte Mietpreis als Entschädigung geschuldet. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vermieters Zypernbike Ltd., die Sie vor Abschluss eines Mietvertrages anfordern bzw. auf unserer Homepage www.zypernbike.de einsehen können.
Eintrittskarten für fremde Veranstaltungen
LTT wird als Vermittler im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach §675 BGB tätig. Eintrittskarten sind von den o.g. pauschalierten Stornokosten ausgeschlossen. Bei Eintrittskarten beträgt die Stornogebühr grundsätzlich den Beträgen, die vom Fremdveranstalter berechnet werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Regelfall Eintrittskarten weder zurückgenommen noch umgetauscht werden können. In jedem Fall gelten die Teilnahmebedingungen des Fremdveranstalters, die wir vor Buchung von Eintrittskarten  dem Kunden zustellen. LTT wird einen Bearbeitungsgebühr im Stornofall oder bei Umtausch in Höhe von € 50,00 pro Buchungsvorgang berechnen.
Dem Reisenden bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass die Kosten von LTT anlässlich der nicht angetretenen Reise geringer waren. Sollten die der LTT durch den Rücktritt entstandenen Kosten höher sein als der Pauschalbetrag der gem. Ziff. 5 verlangt werden kann, so wird von dem Kunden dieser Betrag geschuldet.
Werden auf Wunsch des Kunden nach der Buchung der Reise für einen Termin, der innerhalb des zeitlichen Geltungsbereiches der Reiseausschreibung liegt, Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, Unterkunft oder Ortes des Reiseantritts, des Reisezieles, Unterkunft oder Beförderungsart oder Änderungen von Zusatzleistungen vorgenommen, kann LTT bei Einhaltung der nachstehenden Fristen ein Umbuchungsentgelt pro Reiseteilnehmer wie nachfolgend aufgeführt erheben:
Bis 60 Tage vor Reisebeginn € 30,00 pro Person. Umbuchungen, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen, gelten als Rücktritt mit nachfolgender Neuanmeldung. Als Stichtag gilt der Eingang der entsprechenden Mitteilung bei LTT in Sailauf. Umbuchungen von Eintrittskarten sind nicht möglich.
Bis zum Reisebeginn kann der Kunde verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. LTT kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Reisende LTT als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Für eine Namensänderung ist eine Umbuchungsgebühr von € 50,00 pro Person und Reise zu zahlen. Liegen der Buchung z.B. Charterflüge oder Linienflüge mit Sonderbestimmungen zugrunde, sind eventuelle Umbuchungs- und/oder Stornogebühren vom Reisenden zu tragen. Bei bestimmten Sondertarifen im Linienverkehr sind Umbuchungen generell nicht möglich. Eine Umbuchung wird dann wie eine Stornierung mit folgender Neubuchung behandelt und berechnet. Die Stornogebühren werden nach den Tarifbestimmungen der Fluggesellschaft ermittelt.

6 – Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen in Folge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen, zwingenden Gründen nicht in Anspruch, so wird sich LTT bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt, Leistungen aus persönlchen Gründen nicht in Anspruch genommen wurden oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

7 – Rücktritt durch den Veranstalter
LTT kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen: Ohne Einhaltung einer Frist, wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Mahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. So behält LTT den Anspruch auf den Reisepreis. Sie muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die sie aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangt, einschließlich der ihr von den Leistungsträgern gut gebrachten Beträge.
Bis zwei Wochen vor Reisebeginn bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen oder behördlich festgelegten Mindestteilnehmerzahl, wenn in der Reiseausschreibung für die entsprechende Reise auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen wird und diese bis zwei Wochen vor vertraglich vereinbartem Reiseantritt nicht erreicht ist. In jedem Fall ist LTT verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück.
Bis vier Wochen vor Reisebeginn, wenn die Durchführung der Reise nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten für LTT deshalb nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für diese Reise so gering ist, dass LTT im Falle einer Durchführung der Reise entstehenden Kosten eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze, bezogen auf diese Reise, bedeuten würde.
Ein Rücktrittsrecht besteht für LTT jedoch nur, wenn sie die dazu führenden Umstände nicht zu vertreten hat und wenn sie die zu ihrem Rücktritt führenden Umstände nachweist und wenn sie dem Reisenden ein zumindest gleichwertiges Ersatzangebot unterbreitet hat. Wird die Reise aus diesem Grunde abgesagt, erhält der Reisende den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Bei allen gegen Mehrpreis angebotenen Ausflüge oder Sonder-leistungen (z. B. geführte Radtouren, Sondertransfers, Ausflugsfahrten) ist eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich, soweit diese in der Reiseausschreibung angegeben ist. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl wird der Mehrpreis für den Ausflug oder die Sonderleistung zurückerstattet. Weitere Forderungen können nicht geltend gemacht werden.

8 – Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände
Bei Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung der Reise durch nicht vorhersehbare und außergewöhnliche Umstände, z. B. Krieg, innere Unruhen, Streik, Epidemien, hoheitliche Anordnungen (z. B. Entzug der Landerechte), Naturkatastrophen, Havarien, Zerstörungen von Unterkünften oder gleichgewichtige Vorfälle sind beide Vertragsteile zur Kündigung berechtigt. Bei Kündigung vor Reisebeginn ist der Reisepreis dem Kunden zurückzuzahlen Bei Kündigung nach Reiseantritt kann LTT für erbrachte oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine nach §471 BGB zu bemessende Entschädigung verlangen. Der Reiseveranstalter ist, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasste, zur Rückbeförderung sowie zur Durchführung der erforderlichen Maßnahmen verpflichtet. Die Mehrkosten der Rückbeförderung haben die Parteien je zur Hälfte zu tragen, während-dessen die übrigen Mehrkosten dem Reisenden zur Last fallen.

9 – Haftung
LTT haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns für: gewissenhafte Reisevorbereitung, sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, Richtigkeit der Beschreibung aller in den Katalogen/Internet angegebenen Reiseleistungen, sofern LTT nicht gemäß Ziffer 3 vor Vertragsabschluss eine Änderung der Prospekt/Internetangaben erklärt hat, die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Orts- und Landesüblichkeit. Bei Vorliegen eines Mangels kann der Reisende unbeschadet der Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) oder der Kündigung Schadenersatz verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat. Er kann Schadensersatz auch wegen nutzlos aufgewandter Urlaubszeit verlangen, wenn die Reise vereitelt oder erheblich beeinträchtigt worden ist. Die vertragliche Haftung des Veranstalters auf Schadensersatz für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist insgesamt auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt worden ist. Die Beschränkung der Haftung auf den dreifachen Reisepreis gilt auch, soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Höchstleistungssummen gelten jeweils je Reisenden und Reise. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche in Zusammenhang mit Reisegepäck nach dem Montrealer Abkommen bleiben von der Beschränkung unberührt. Der Veranstalter haftet jedoch für Leistungen, welche die Beförderung von Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während der Reise und die Unterbringung während der Reise beinhalten, sowie wenn und insoweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Veranstalters ursächlich geworden ist. Die Beteiligung an Sport- oder anderen Freizeitaktivitäten muss der Kunde selbst verantworten. Sportanlagen, Geräte und Fahrzeuge sollten vom Kunden vor Inanspruchnahme überprüft werden. Für Unfälle, die bei Sportveranstaltungen und anderen Ferienaktivitäten auftreten, haftet der Veranstalter nur, wenn ihn ein Verschulden trifft. Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Unfallversicherung.

10 – Gewährleistung
Wird eine Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Reisende Abhilfe verlangen. LTT kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. LTT kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass sie eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Insbesondere bleibt es LTT unbenommen, dem Reisenden bei Auftreten von Unterkunftsmängeln eine andere gleichwertige Ersatzunterkunft zuzuweisen. Der Reisende kann eine Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem Reiseleiter oder bei LTT unverzüglich anzeigt. Der Reisepreis ist verhältnismäßig herabzusetzen, wobei der Wert der gebuchten Reise und der erbrachten Reiseleistungen maßgeblich sind. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, scheiden Minderungsansprüche aus. Ist eine örtliche Reiseleitung nicht erreichbar oder in der gebuchten Reise nicht eingeschlossen, müssen Beanstandungen unverzüglich LTT mitgeteilt werden.
Der Reisende kann den Vertrag bei erheblicher Beeinträchtigung der Reise durch einen Mangel kündigen, wenn LTT nach einer ihr vom Reisenden gesetzten angemessenen Frist keine Abhilfe leistet. Ohne Fristbestimmung kann der Reisende kündigen, wenn eine Abhilfe nicht möglich ist oder verweigert wird. Dasselbe gilt, wenn der Reisende ein besonderes Interesse an der sofortigen Kündigung hat. Bei gerechtfertigter Kündigung kann LTT für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der vertraglichen Reiseleistungen und der Wert der wirklichen Reiseleistungen sowie der Gesamtreisepreis maßgeblich (vgl. §471 BGB). Für den Reisenden infolge der Aufhebung des Vertrages wertlose Reiseleistungen sind nicht zu berücksichtigen. LTT hat die erforderlichen Maßnahmen, insbesondere die dem Reisenden nach dem Vertrag zustehende Rückbeförderung, zu treffen und eventuelle Mehrkosten zu tragen. Bei einem Mangel der Reise kann der Kunde unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den LTT nicht zu vertreten hat.

11 – Beschränkung der Haftung
LTT haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden und die in der Reiseausschreibung ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet werden. Sportveranstaltungen sowie sonstige Kultur- oder Erlebnisveranstaltungen sind fremde Leistungen fremder Leistungsträger und fremder Veranstalter. Bei Fremdveranstaltern tritt LTT nur als Vermittler auf.
Mieträder, geführte Rad- und Wandertouren und Sonderprogramme, die nicht im Reisepauschalpreis eingeschlossen sind, sondern gegen Mehrpreis gebucht werden können, sind lediglich von LTT vermittelte Fremdleistungen. Diese sind in der Reiseausschreibung deutlich benannt.
Ein Schadensersatz gegen LTT ist insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.
Kommt LTT die Stellung eines vertraglichen Luftfrachtführers zu, so regelt sich die Haftung nach den Bestimmungen des Luftverkehrsgesetzes in Verbindung mit den Internationalen Abkommen von Warschau, Den Haag, Guadalajara und der Montrealer Vereinbarung. Diese Abkommen beschränken in der Regel die Haftung des Luftfrachtführers für Tod oder Körperverletzung sowie für Verluste und Beschädigungen von Gepäck. Die Rechte und Pflichten des Veranstalters und der Kunden nach dem Reisevertragsgesetz und nach den allgemeinen Reisebedingungen werden durch die Bedingungen des jeweiligen Beförderungsunternehmens nicht eingeschränkt. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Höchstleistungssummen gelten jeweils je Reisenden und Reise. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche in Zusammenhang mit Reisegepäck nach dem Montrealer Abkommen bleiben von der Beschränkung unberührt. Der Versand der Reiseunterlagen inkl. eventueller Eintrittskarten und Flugtickets erfolgt auf Risiko des Bestellers, die Haftung des Versenders erstreckt sich nur auf den Haftungsumfang der Deutschen Post AG bzw. und/oder ähnliche Logistikunternehmen für die jeweilige Versendungsform.
Wir bitten um Kontrolle der Reisebestätigung und der Rechnungsanschrift, da diese gleichzeitig als Versandanschrift verwendet wird (kein Postfach möglich!). LTT haftet nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der von den Anbietern auf die Internetseiten von LTT übermittelten Angaben. Dies gilt insbesondere für Daten und Informationen über Veranstaltungszeitpunkt, -ort, Sichtmöglichkeiten oder Programm. Ist eine Veranstaltung mangelhaft und hat LTT diesen Mangel nicht zu vertreten, bleiben Ansprüche gegenüber LTT ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für den Fall, dass Veranstaltungen nicht stattfinden. In diesem Fall kann der Ticketpreis von LTT nicht zurückverlangt werden. Rückforderungen sind an den Veranstalter der abgesagten oder ausgefallenen Veranstaltung gemäß dessen Veranstaltungsbestimmungen zu richten. Bestellte Karten werden nicht von LTT zurückgenommen.

12 – Mitwirkungspflicht
Der Reisende ist verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben, sofern dies möglich ist. Ist eine örtliche Reiseleitung nicht erreichbar oder in der gebuchten Reise nicht eingeschlossen, müssen Beanstandungen unverzüglich LTT mitgeteilt werden. Unterlässt der Reisende schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

13 – Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise und aus deliktischer Haftung hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber LTT geltend zu machen. Dies sollte im eigenen Interesse schriftlich erfolgen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Ansprüche des Reisenden nach den §§651c bis 651 f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach hätte enden sollen. Hat der Reisende solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren.

14 – Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften
LTT steht dafür ein, Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie deren eventuellen Änderungen vor Reiseantritt zu unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. LTT haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Reisende LTT als Reiseveranstalter mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass LTT die Verzögerung zu vertreten hat. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu Lasten des Reisenden, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte falsche Information von LTT bedingt sind. Sollten Einreisevorschriften einzelner Länder vom Reisenden nicht eingehalten werden, oder sollte ein Visum durch das Verschulden des Reisenden nicht rechtzeitig erteilt werden, so dass der Reisende deshalb an der Reise verhindert ist, kann LTT den Reisenden mit den entsprechenden Rücktrittsgebühren belasten. Die vorstehenden Ausführungen haben nur Gültigkeit für deutsche Staatsangehörige. LTT kann hinsichtlich der Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften für Reisende, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, keine Gewährleistung übernehmen.

15 – Abtretungsverbot
Eine Abtretung von Ansprüchen des Teilnehmers gegen LTT an Dritte, auch an Ehegatten oder Verwandte, ist ausgeschlossen. Dies betrifft sowohl Ansprüche aus dem Reisevertrag, aus einem Vermittlungsvertrag und im Zusammenhang damit sowie aus unerlaubter Handlung. Auch gerichtliche Geltendmachung vorgenannter Ansprüche des Teilnehmers durch Dritte im eigenen Namen ist unzulässig.

16 – Reiseversicherungen
Wir empfehlen den Abschluss von Reiseversicherungen, insbesondere einer Reiserücktrittskostenversicherung. Der Veranstalter hält verschiedene Angebote bereit. Ein etwaiger Versicherungsvertrag wird erst wirksam mit der Zahlung der Prämie. Die Prämie ist mit der Anzahlung auf den Reisepreis fällig. Wenn ein Versicherungsfall eintritt, ist die jeweilige Versicherung unverzüglich zu benachrichtigen. LTT ist mit der Schadensregelung nicht befasst.

17 – Unterrichtung zur Identität der eingesetzten Fluggesellschaft
Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den Reiseveranstalter, den Reisenden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft noch nicht fest, so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, dem Reisenden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird oder werden. Sobald der Reiseveranstalter weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, muss er den Reisenden informieren. Wechselt die für den Reisenden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Reiseveranstalter den Reisenden über den Wechsel informieren. Es muss unverzüglich alle angemessenen Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass der Reisende so rasch wie möglich über einen Wechsel unterrichtet wird. Die “Black List” ist auf der Internetseite www.air-ban.europa.eu abrufbar.

18 – Sonstige Bestimmungen und Vereinbarungen
Die vorstehenden Bestimmungen haben nur Gültigkeit, sofern und soweit nach Drucklegung in Kraft tretende gesetzliche Vorschriften keine anderen Regelungen vorsehen.

19 – Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge.

20 – Abwehrklausel
Für unsere Vertragsabschlüsse gelten nur vorstehende Bedingungen. Fremde Geschäftsbedingungen haben nur insoweit Gültigkeit, als sie mit unseren Geschäftsbedingungen nicht im Widerspruch stehen und von uns schriftlich anerkannt sind. Der Abschluss eines Vertrages bedeutet keine Zustimmung zu den Geschäftsbedingungen eines Dritten. Dies gilt auch dann, wenn der Dritte den Abschluss des Vertrages zu seinen Geschäftsbedingungen bestätigt und wir dieser Bestätigung nicht widersprechen.

21 – Gerichtsstand
Der Reisende kann LTT nur an deren Sitz verklagen. Für Klagen von LTT gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, oder gegen Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz von LTT maßgebend.

22 – Allgemein
Sämtliche Angaben der Leistungen, Programme, Termine, Preise entsprechen dem Stand des Datums der Veröffentlichung im jeweiligen Prospekt oder der Homepage. Reiseveranstalter: Lifestyle Travel Team GmbH & Co.KG, Zur Lauterhecke 6, D – 63877 Sailauf.
Ust.Ident.Nr.: DE 191 048 205 – Geschäftsführer: Alfred Baum – Handelsregister Aschaffenburg HRA 4590

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